Direktkandidaten2021 - Parteifreie Zukunft

Neue Wege braucht das Land

Das Jahr 2020 hat auf einen Schlag allerlei Dinge im politischen Bereich unseres Landes zum Vorschein gebracht, die viele Menschen verwundert, erschreckt oder aufgeweckt haben. Manches hätten Viele zuvor für unmöglich gehalten.

 

Doch alles, was sich uns zeigte, fiel nicht mit Corona vom Himmel, sondern hat sich über viele Jahre entwickelt, oft leider unbemerkt vom Blick der Masse.

Dass Demokratie kein Selbstläufer ist, sondern eine sensible Pflanze, die permanent gepflegt werden muss, ist für viele Menschen eine neue Erkenntnis.

 

Es haben sich fundamentale Veränderungen in den letzten Jahren vollzogen, viele davon scheinbar nachvollziehbar, doch am Ende gegen unsere ureigenen Interessen gerichtet.

In der Summe hat sich ein fundmentaler Paradigmen-Wechsel der Politik für unser Leben in dieser Gesellschaft und auf diesem Planeten vollzogen.

Es ist die schrittweise Abkehr von der homogenen nationalen Gesellschaft mit ihren regionalen Besonderheiten und unserem Zusammenleben.


Nach der wirtschaftlichen Globalisierung hat sich schrittweise die Globalisierung von Politik, Leben und Gesundheit etabliert, einhergehend mit zunehmender Kontrollwut des Staates, sowie Einflüssen internationaler Organisationen und Lobbyverbände auf unsere Politik und unser aller Leben.

Die Welt sei zu komplex geworden, die Probleme global, alles sei nicht mehr national zu steuern, so möchte man uns suggerieren.


Doch Natur und das Leben auf dieser Welt sind nicht komplexer geworden, es ist die globalisierte Politik, die es kompliziert, weil Befugnisse und Einflüsse über die ganze Welt verstreut werden, die kaum zu managen und kontrollieren sind, am wenigsten durch die Bürger. Was mit der EU begann, soll nun global erreicht werden. Doch die Geschichte zeigt, dass solche Ansätze immer scheiterten, zu unkontrollierter Macht mit vielfältig-schlimmen Folgen führten.


Wir haben umfassend die Verantwortung abgegeben an Politik, Staat, Organisationen, kurzum - allen Möglichen haben wir sie überlassen, nur wir selbst haben es nicht mehr in der Hand!

Menschen können am besten zusammenleben, wenn die Strukturen regional, überschaubar und transparent sind. Auf diesen gesunden Weg sollten wir wieder zurückfinden.

Wir müssen die Verantwortung für uns und unser Leben nur wieder in die eigenen Hände nehmen!

Aber wie?

Unsere heutige Welt ist keine zukunftsfähige Option mehr, weil sie längst gewaltig verändert wird.

Diese 2 Optionen haben wir als Menschen - national, wie global.

Eine von mächtigen Konzernen im Zusammenspiel mit globalisierter Politik gesteuerte Welt, in der wir Menschen Spielball gewaltiger Finanz- und Machtinteressen sind, oder eine Welt, wo Menschen und Natur wieder im Mittelpunkt stehen, neue Produktions- und Lebens-Kreisläufe erdacht werden, neues gedeihliches Zusammenleben erdacht und gelebt wird.

Meine Welt entspräche etwa meiner Leien-Kreation oben rechts - die Detailinterpretation ist der Phantasie überlassen.


Es gibt immer einen Weg - gib der Möglichkeit eine Chance!


Der Dreh- und Angelpunkt dazu ist unser Parteiensystem, dass sich verselbständigt hat, zunehmend von Berufspolitikern und Lobbyisten beherrscht wird.

Unser Grundgesetz sieht die Beteiligung der Parteien an der politischen Willensbildung vor, es ist niergendwo beschrieben, dass unser Parlament und unsere Regierung von Parteien zu besetzen oder zu dominieren ist.


Das können wir zusammen ändern!


Wir wollen 299 parteiunabhängige Direktkandidaten in den neuen Bundestag bringen.

Damit wäre die unantastbare Macht bereits gebrochen, ein Durchregieren einer Koalition gegen die Opposition und die Interessen der Menschen nicht mehr möglich. 

Neue Werte und Prinzipien könnten somit bereits etabliert werden, die Regierung bereits gezwungen werden, mehr auf Gemeinwohlinteressen zu achten, statt Lobbypolitik und Gruppenpolitik im Interesse der Konzerne, Finanz-Oligarchen und Einzelinteressen zu betreiben. Ein politischer Alleingang, wie wir es teilweise erlebten, die de facto Ausschaltung des Parlamentes, wären so nicht mehr möglich.


Anmerkung: Die Rede ist öfters von "Parteifreien", doch das ist kein Dogma. Entscheidend ist - unabängig von den etabierten Parteien.

Gerade jetzt formieren sich neue Bewegungen und Parteien, die auch Mitgliedschaft in anderen Organisationen und Bewegungen akzeptieren. Da ist gerade viel Dynamik drin.

Entscheidend ist daher nicht, ob Jemand in einer neuen Bewegung/Partei Mitglied ist, sondern dass die Unabhängigkeit besteht, und keine Mitgliedschaft bei den etablierten Parteien besteht.

Wie kommen die 299 Direktkandidaten in den Bundestag?

In jedem der 299 Wahlkreise wird eine Kandidatin oder Kandidat direkt über die Erststimme in den Bundestag gewählt. Das ist das Wahlgesetz! Es ist natürlich nicht egal, wer reinkommt, aber die Hauptsache ist, dass 299 ehrliche, authentische und engagierte "Parteiunabhängige" einziehen.

Wer nach 70 Jahren Bundesrepublik noch an echte bürgerliche Reformen aus dem Parteiensystem glaubt, der kann hier getrost aufhören zu lesen...

Und das geht?

Ja - lesen Sie, was dazu der Bundeswahlleiter schreibt: https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2021/informationen-wahlbewerber.html

„Für Einzelbewerber, also Wahlbewerber, die keine Parteibewerber sind, sondern die von einzelnen Wahlberechtigten oder von Wählergruppen vorgeschlagen werden, enthält das BWG hinsichtlich ihrer Aufstellung keine Vorschriften. Es genügt die Benennung eines Kandidaten/einer Kandidatin und eines Kennworts sowie die Beibringung von 200 Unterstützungsunterschriften von Wahlberechtigten des Wahlkreises, persönlich und handschriftlich unterzeichnet, auf Einzelformblättern.“

Parteolose Direktkandidaten

Mit der Erststimme kann jeder Wähler einen parteiunabhängigen Direktkandidaten wählen, der dann direkt in den Bundestag einzieht.

Maximal wären das 299 Sitze, damit würden auch alle Überhangmandate wegfallen, und der Bundestag wieder auf 598 Sitze schrumfen (aktuell 709).

Für die Parteien verblieben dann nur die restlichen 299 Sitze!


Vorteil: keine Fraktionszwänge, in erster Linie dem WK verantwortlich, keinem Parteiprogramm oder Koalitionsvertrag verpflichtet, nur dem Gewissen und dem Wahlkreis.


Übrigens: Es gibt keinen Zwang mit der Zweitstimme eine Partei zu wählen! Wenn Sie nur die Erststimme abgeben, die Zweitstimme leer lassen, ist Ihr Wahlzettel dennoch gültig!


Wichtig: Bei der Erststimme gibt es keine 5%-Hürde. Nur der Kandidat mit den meisten Stimmen zieht in den Bundestag, eagl, ob er 25% oder 40% auf sich vereint.


Es geht also in erster Linie um einen neuen Politikstil, neuen direkten Verantwortlichkeiten und neuen Wegen der Kommunikation zwischen Bürgern und Volksvertretern. Dann können wir auch wieder konstruktiv über die eigentlichen Themen unserer Gesellschaft reden, die vielfältig und teilweise mächtig sind.


Und was kann ich persönlich tun? Lesen sie weiter auf der Seite "was kann ich tun?"